Medienmitteilung des Vorstandes der Steuerrabatt-Initiative zum Bekanntwerden des Rechnungsabschluss 2025 des Kanton Zürich.

In der heutigen Medienkonferenz zum Rechnungsabschluss von 2025 des Kantons Zürich wurde bekannt, dass der Kanton einen historischen unerwarteten Überschuss von 629 Millionen Franken erzielt hat. Erfreuliche Nachrichten für den Kanton – für den Steuerzahlenden bedeutet dies aber, dass er mit einem unnötig hohen Steuerniveau belastet wurde. Dies schon seit Jahren!

Krankenkassenprämien steigen, die Mehrwertsteuer wird teurer und jetzt hortet der Kanton auch noch Steuergelder und erzielt damit einen massiven unerwarteten Überschuss. Der Kanton ist nicht das Sparschwein für das verdiente Geld der Zürcher Bevölkerung. Der unerwartete Überschuss gehört zurück ans Volk!

Die Steuerrabatt-Initiative, die im Januar eingereicht wurde, sorgt genau dafür, dass diese dauerhaften Überschüsse nicht einfach beim Staat bleiben, sondern an die Bevölkerung zurückgegeben werden. Alle profitieren – ganz automatisch und direkt – in Form einer temporären, einjährigen Senkung des kantonalen Steuerfusses. Der Mechanismus ist dabei aber klar an die Verschuldung des Kantons gekoppelt. Nur bei gesunden Staatsfinanzen kommt es zum Steuerrabatt.

Denn: Wenn der Kanton zu viel kassiert, sollen die Steuerzahlenden auch etwas zurückbekommen. So bleibt mehr im eigenen Portemonnaie – und das Steuerniveau bleibt fair und vernünftig.

Kontakt

Benjamin Frei
Co-Präsident

+41 79 517 84 00
benjamin.frei@jfzh.ch

Elias Pernet
Co-Präsident

+41 78 649 99 91
elias.pernet@jfzh.ch

Michelle Beeler
Kommunikation

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